Elternlosen Jungen in Kalkutta wird ein menschenwürdiges Leben ermöglicht

Andy Wimmer mit seinen "Schützlingen"

Andreas Wimmer hat es zu seiner Lebensaufgabe gemacht elternlosen Straßenjungs ein Zuhause zu geben.
Er reiste vor 20 Jahren von München nach Kalkutta, wo er zunächst im Sterbehaus von Mutter Teresa arbeitete. Im Jahr 2003 wurde dort ein sterbendes Kind aufgenommen. Nachdem es von den Schwestern von Mutter Teresa wieder aufgepäppelt worden war, hätte es wieder zurück auf die Straße gemusst.

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Dies war der Moment, an dem Andy Wimmer beschloss, sich um das elternlose Kind wie ein Vater zu kümmern. Inzwischen hat er 10 Jungen von der Straße und den Müllhalden um Kalkutta aufgelesen und lebt mit ihnen in seiner bescheidenen Wohnung in Kalkutta. Diese Jugendlichen werden natürlich nicht in ein normales Berufsleben einsteigen können, aber Andy Wimmer bietet ihnen ein Zuhause, Schuldbildung und lernt sie in einfachen Heimarbeiten an, bei denen sie sich ein kleines Taschengeld verdienen können.

Tief berührt vom Elend der verlassenen Kinder gründete er den Verein Hoffnungslicht (Ashaar Aalo). Als Rückendeckung erhielt er die Hilfe des Münchner Vereins „Licht für Kalkutta“, der aber nicht alle Kosten abdecken kann. So wandte er sich an uns und bat um unsere Unterstützung.

Seit einigen Jahren überweisen wir ihm den Betrag, den er benötigt, um die Miete für seine bescheidene Wohnung und den Lebensunterhalt der kleinen

Gruppe zu gewährleisten. Wir wollen ihm auch in Zukunft helfen, seine aufopfernde Aufgabe weiterzuführen.

Die jungen Männer arbeiten und lernen in der kleinen Wohnung

Beim Abfüllen von Gewürzen