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Die Schöck-Familien-Stiftung

„Zukunft durch Bildung“

ist der Wahlspruch der Schöck-Familien-Stiftung (SFS).

Die Schöck-Familien-Stiftung gemeinnützige GmbH wurde 2012 in auf Initiative von Sabine Schöck gegründet. Die Gesellschaft erfüllt ausschließlich gemeinnützige Zwecke und hat ihren Sitz in Baden-Baden.

Mit der Stiftung unterstützt die Familie Schöck derzeit vorwiegend Projekte zur Förderung von Schul- und Berufsausbildungen in Indien, Nepal und einigen Ländern Afrikas sowie Förder- und Sozialprojekte in Baden-Württemberg. Vorwiegend möchte sie bestehenden Vereinen und Stiftungen helfen, ihre Projekte erfolgreich aufzubauen und umzusetzen. Es liegt der Familie am Herzen, benachteiligten Menschen durch individuell angepasste Unterstützung, gute Bildung und Ausbildung ein erfolgreiches und verantwortungsvolles Leben zu ermöglichen.

Je nach den regionalen Gegebenheiten und dem sozialen Umfeld geht es der Schöck-Familien-
Stiftung unter anderem um Erlernen von Grundwissen, Förderung der Persönlichkeitsentwicklung, Ausbildung zu einer Erwerbstätigkeit, Grundwissen über eigene Rechte, Möglichkeiten und Aufgaben in einer Gesellschaft, Stärkung des Selbstwertgefühls sowie Natur- und Umweltschutz.

Über die inhaltliche Ausrichtung der Arbeit der SFS und über zu fördernde Projekte entscheidet der Beirat in Anlehnung an die Förderrichtlinien der Stiftung. Der Beirat setzt sich zusammen aus Sabine Schöck (Vorsitzende), Felicitas Schöck, Simone Schöck und Robin Schöck, der gemeinsam mit Peter Möller die Geschäfte der Schöck-Familien-Stiftung führt. Alleiniger Gesellschafter ist die Eberhard-Schöck-Stiftung.

Eberhard Schöck gründete als junger Ingenieur sein Bauunternehmen im Jahr 1962 und verhalf der heutigen Schöck AG mit seinen Erfindungen und unternehmerischen Fähigkeiten zum Erfolg. Die Schöck-Familien-Stiftung ist bereits die zweite gemeinnützige Einrichtung der Familie Schöck. Die erste, die Eberhard-Schöck-Stiftung (ESST) rief der Firmengründer bereits im Jahre 1992 ins Leben. Mit dieser ersten Stiftung hilft er erfolgreich in den Mittel- und Osteuropäischen Staaten, das Handwerk wieder zu beleben.
Sabine und Eberhard Schöck übertrugen einen Großteil ihrer Anteile von der Schöck AG auf die Stiftungen, damit machten sie diese zu den größten Aktionären.
Zu einem wesentli­chen Teil kommt somit die Dividende, welche die Mitarbeiter der Firma Schöck er­wirtschaftet haben, gemeinnützigen Zwecken zugute.

 

Stiftungsbeiräte und Gründer

Die Zielsetzung der Schöck-Familien-Stiftung

Die Schöck-Familien-Stiftung gGmbH (SFS) leistet einen Beitrag zur Eindämmung von Not und Armut, Korruption, Krisen, Kriegen und Umweltzerstörung. Sie will insbesondere die Erziehungs- und Ausbildungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen verbessern. Sie betrachtet eine gute Erziehung und eine Ausbildung als elementare Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben und Wohlergehen. Die Schaffung dieser Grundlage ermöglicht langfristig den offenen Austausch zwischen Völkern und Kulturen sowie einen nachhaltigen Umgang mit Natur und Umwelt.

Die SFS erfüllt ihren Zweck durch Förderung und/oder Durchführung von gemeinnützigen Projekten, die den oben genannten Zielen dienen. Diese finanziert sie überwiegend aus eigenen Mitteln, die aus den Dividenden der Aktien der Schöck AG stammen. Die aktuellen Förderschwerpunkte der SFS liegen in den Bereichen „Internationale Entwicklungszusammenarbeit“ mit regionalem Schwerpunkt Indien und Nepal sowie „Förder- und Sozialprojekte in Deutschland“ mit regionalem Schwerpunkt Baden-Württemberg.