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Corona-Hilfsmaßnahmen

Corona-Hilfsmaßnahmen. Um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, herrschen weltweit seit vielen Wochen teils strikte Ausgangssperren für Milliarden von Menschen. Die Ärmsten unter ihnen sind neben der Gefahr zu erkranken noch einer viel größeren Gefahr ausgesetzt: Die Vereinten Nationen warnten vor einer riesigen Hungersnot in zahlreichen Ländern Südasiens und Afrikas. Durch die Ausgangssperren können viele Menschen nicht mehr arbeiten, besonders betroffen sind die Millionen Tagelöhner/-innen. Die Regierungen verteilen zwar Lebensmittel an die Bevölkerung, aber es ist bei Weitem nicht genug und es erreicht nicht alle.

Zudem sind die hygienischen Verhältnisse oft sehr problematisch: Die Menschen leben auf engstem Raum zusammen und können Hygienevorgaben nicht einhalten, auch aufgrund fehlender Hygieneartikel oder Zugang zu sauberem Wasser.

In unseren Projektgebieten sind die lokalen Organisationen unermüdlich im Einsatz, um den Menschen in ihrem Umkreis zu helfen.

Wir möchte die Organisationen in ihren Bemühungen unterstützen und leisten derzeit finanzielle Hilfe u.a. zur Verteilung von Nahrungsmitteln und Hygieneartikel für die Menschen aus den Bildungsprojekten und ihren Familien, zur Aufklärungsarbeit, den Betrieb von Gesundheitsstationen und die Ausstattung von Krankenhäusern. Ebenfalls lernen viele Frauen die Herstellung von Seifen und Schutzmasken für den Eigenbedarf sowie zur Schaffung eines kleinen Einkommens.